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China, Kinder und der Wechselkurs

Wieviel sollte ein chinesischer Yuan eigentlich wert sein? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines mittlerweile jahrelangen Streits zwischen den USA und China, bei dem die USA bekanntlich die Position einnehmen, dass China die USA durch eine Unterbewertung des Yuan, die Exporte billiger, Importe teurer macht, wirtschaftlich schädigen.

John McDermott hat beim US-Think Tank NBER aber ein Paper entdeckt, dass einen anderen Einflussfaktor auf die chinesische Währung untersucht: Das Verhältnis der Geschlechter, denn in China gibt es bekanntlich mittlerweile einen gehörigen Männerüberschuß, der auch wirtschaftliche Folgen haben könnte und auf die realen Tauschverhältnisse wirken soll, glaubt man den Autoren. Mehr eben bei McDermott bei FT Alphaville.

Hier geht’s es zum Paper selbst, dass allerdings kostenpflichtig ist. Ein Vorläuferpaper gibt es hier an der Universität von Zürich.

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