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Bond-Bösewichte aus Ökonomenperspektive


Die Bösewichte in Bond-Filmen hecken in der Regel atemberaubend komplizierte Pläne aus, um oft leicht surreale Ziele zu erreichen. Das ist ja auch irgendwie ein Markenzeichen der Serie. Da ergibt sich natürlich eine spannende Frage für den Ökonomen: Hätten in den Filmen, in denen die Gegenspieler des britischen Geheimagenten wirtschaftliche Ziele verfolgen, deren Pläne auch etwas gebracht?

Vulture hat diese Frage dem Weltbank-Ökonomen Jean-Jacques Dethier gestellt, und hier kann man seine Antworten lesen. Soviel sei verraten: Nur die wenigsten der Verbrecher, die 007 zu bekämpfen hat, sind wirtschaftliche Superhirne. Vielleicht einer der Gründe, warum sie James Bond meist doch zur Strecke bringt?

über Marginal Revolution, wo Dethiers Analyse auch gleich ein wenig widersprochen wird.

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