Zur Untersuchung einiger US-Frauenorden


Nicht nur in Österreich dient die Kirche als gerne als Sandsack fürs Boxtraining der chattering class. In den USA wird der Konflikt momentan besonders scharf ausgetragen, weil die dortigen Bischöfe und auch wesentliche katholische Laienorganisationen Rückgrat beweisen und gegen die gravierenden, wohl auch verfassungswidrigen Eingriffe der Obama-Administration in die Religions- und Gewissensfreiheit Position bezogen haben. Besonders bitter, daß Obama den Angriff auf die Religionsfreiheit ausgerechnet in eine Gesundheitsreform verpackt hat, die von der Katholischen Kirche der USA im Prinzip seit Jahrzehnten gefordert und gefördert wird.

Nun nutzen die US-Mainstream-Medien die innerkirchliche Untersuchung einiger US-Frauenorden, um Sorge um die Kirche zu heucheln und natürlich wieder einmal Frauenfeindlichket zu orten. Es geht ja auch nur darum, daß in den kritisierten Einrichtungen grundlegenden Lehren des Christentums wie die Dreifaltigkeit oder die Gottheit Jesu geleugnet wurden, oder die Tötung ungeborener oder kranker Menschen für ethisch unbedenklich gehalten wurde. Aus Sicht der New York Times lässliche Verfehlungen, keine Frage. Schließlich haben einige Frauen der inkriminierten Stellen dafür Werbung für Obama gemacht, was ja quasi einer ewigen Generalabsolution gleichkommt. Wer mehr dazu wissen will, denn darf ich auf einen informativen Bericht von Kathryn Jean Lopez beim National Review verweisen.

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