„Aber die Quellen lassen, wenn man sie ehrlich liest, keine andere Erklärung zu.“


Wenn Dr. Cornelia-Hippolyte Erdfrau-Witzelstein, Schülerin der retro-avantgardistischen Theologin Wilhelmine Küsselbecker, über die Trinität aus der Mutter, der Tochter und der Heiligen Geist bramassiert, die sich in Wahrheit hinter dem Neuen Testament verberge, dann ist das eine der köstlichen Satiren auf Demut Jetzt!.

Dann liest man im gleichen Blog weiter und entdeckt ein Interview mit der do–it–yourself Bischöfin Mayr-Lumetzberger. Siehe da: Wieder einmal liegen Parodie und Realität geradezu ununterscheidbar nahe beieinander.

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Ein Gedanke zu “„Aber die Quellen lassen, wenn man sie ehrlich liest, keine andere Erklärung zu.“

  1. Danke für das Kompliment und für die freundliche Nennung meines Blogs.
    Mitunter kommt es mir wirklich so vor, als werden selbst meine schrägsten, abwegigsten und auch gemeinsten Spinnereien von der Wirklichkeit noch überholt. Mayr-Lumetzberger (hat Loriot sich den Namen ausgedacht) ist so ein Beispiel. Auf sowas wär ich nie gekommen. Und wenn ich Wetten sollte, dann gibt es bestimmt schon so eine These, wie vorgestellt, ich habe nur noch nichts davon gehört.

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