Wenn die USA von Rußland lernen …


In den USA hat die jüngste TV-Werbung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne für Aufregung gesorgt. Denn dort vergleicht eine junge Schauspielerin (Lena Funham aus „Girls!“) das Wählen mit dem ersten Geschlechtsverkehr – und will demonstrieren, daß es einfach cool sei, Obama zu wählen. Die Aufregung rührt daher, daß die Werbung ziemlich sexistisch daherkommt. Der Kandidat, der sich selbst als Sexualobjekt präsentiert. Die Wählerin, die so eindimensional dargestellt wird, daß ihre Wahlentscheidung von solchen trivialen Überlegungen geleitet wird. Bald stellte sich heraus, daß die US-Werbung von Wladimir Putins Kampagne abgekupfert ist. Dort ist sie ein wenig glaubwürdiger, denn Putin hat sich ja immer wieder als kraftstrotzender Abenteurer präsentiert, dessen Virilität das Blut der Russinnen zum Kochen bringen soll. Doch auch Putin hat diese Werbung abgekupfert: Von Australien. Die Hintergründe samt allen drei Werbungen als Video gibt es hier beim australischen Blog Quadrant Online.

(über National Review)

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