„Embryonen sind kein Rohstoff“


One of Us

One of Us

Ich habe schon einmal auf die europäische Bürgerinitiative „One of Us“ hingewiesen, die sich dafür einsetzt, daß die EU keine Geldmittel mehr für Projekte ausgibt, bei denen ungeborene Menschen in den ersten Monaten ihres Lebens für kommerzielle oder wissenschaftliche Zwecke getötet werden. Damit soll auch die Realpolitik der EU endlich mit der Judikatur des EuGH in Einklang gebracht werden. Noch bis 9. Mai läuft die Kampagne, die man hier direkt unterschreiben kann (EU-Server) oder über die man sich hier bei der Lebenskonferenz ein wenig eingehender informieren kann. Für die Unterschrift muß man Reisepass oder Personalausweis bereithalten.

Vor zehn Tagen hat übrigens der St. Pöltner Diözesanbischof und Arzt Dr. Klaus Küng in einer Aussendung noch einmal eindringlich für „One of Us“ geworben. Ein Auszug:

„Embryonen sind kein Rohstoff“, so der Familienbischof in seinem „dringlichen Appell“ vom Donnerstag. Wahlberechtigte, die „ein klares Zeichen für die Würde des Menschen setzen“ wollten, mögen „unbedingt unterzeichnen – besser heute als morgen“, so Küng wörtlich. „One of us“ ist ein Bündnis von Bürgern und Organisationen aus mehr als 20 EU-Mitgliedsstaaten, das öffentliche Gelder für embryonale Stammzellforschung stoppen will. Dabei werden Embryonen zu Forschungszwecken zerstört, „obwohl es ethisch unbedenkliche Alternativen gibt, die häufig sogar die besseren Ergebnisse erzielen“, so der ausgebildete Mediziner Küng. Diese Anliegen stimmt mit der Position der österreichischen Bundesregierung überein.

Also: Unterschreiben.

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