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LG Optimus F3Q: Ein Androide mit Tastatur


Ich hatte in Sachen QWERTZ-Handy schon ziemlich resigniert. Ja, der mögliche Umbau eines Motorola Photon Q, den Christian Wiesner beschrieben hat, ist zumindest ein Ausweg. Doch nun kommen zwei Nachricht aus Übersee, die auch für deutschsprachige Fans von Tastaturhandys interessant sein könnte.

Zum ersten: T-Mobile USA hat das LG Optimus F3Q vorgestellt, ein Android-Gerät mit einer typischen Mittelklasse-Ausstattung: 480×800 Bildpunkte, Corning Gorilla Glas, alle nötigen Verbindungen von Bluetooth 4.0 bis WLAN. Auch die heimischen GSM- und UMTS-Frequenzen werden unterstützt, nicht aber LTE: Da gibt es international einfach zu viele Frequenzbänder; drei werden vom Gerät unterstützt, doch in Deutschland und Österreich werden natürlich andere benutzt.

Ab Februar 2014 wird das Handy in den USA auf den Markt kommen. Sofern man es nach Europa bekommt, sollte es ohne Probleme einsatzfähig sein.

Zum zweiten: Blackberry-CEO John Chen hat angekündigt, in Zukunft wieder den Schwerpunkt auf Tastaturhandys setzen zu wollen. Dabei darf man sich nicht davon irritieren lassen, dass das nächste Gerät angeblich ohne Tastatur daherkommen soll: Die Konzeption des Low-Cost-Blackberry für Asien („Jakarta“) stammt noch aus der Zeit von Chens Vorgänger Thorsten Heins.

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