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Die Julirevolte


Am 25. Juli 1934 wurde der damalige österreichische Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß von den Nationalsozialisten im Zuge des sogenannten Juliputsches ermordet. Zum 80. Jahrestag dieses Ereignisses will ich auf einen längeren Blogeintrag verweisen, den ich vor fünf Jahren eingestellt habe:

Aus dem Hollerbusch

Vor 75 Jahren wurde der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuss vom Nationalsozialisten Otto Planetta angeschossen. Ein Ereignis von großer Tragweite für Österreich, das den Tod beider Männer zur Folge hatte. Und mit Dollfuß ein Mann im Mittelpunkt, über den Gudula Walterskirchen in der Presse nicht zu Unrecht schreibt:

Über beinahe alles herrscht heute Einigkeit, was die österreichische Zeitgeschichte betrifft: Man hat ein übereinstimmendes Bild von dem Ende der Monarchie und dem Entstehen der Republik, von der Rolle der politischen Parteien, dem Bürgerkrieg von 1934 und von umstrittenen Persönlichkeiten wie Karl Renner und Ignaz Seipel entwickelt. Einzig bei Engelbert Dollfuß herrscht eine divergierende Sichtweise, die auch 75 Jahre nach seinem Tod nicht gebündelt werden konnte. Hier „Arbeitermörder“, da „Heldenkanzler“.

Engelbert Dollfuß Engelbert Dollfuß

Ohne Zweifel. Ich will mich nicht in seiner Biographie ergehen, wer sich kurz informieren will, ist (bei so einem heiklen Thema überraschenderweise) auf seinem Wikipedia-Eintrag halbwegs gut bedient, wer ausführliche Lebensbeschreibungen…

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