Robusta ruft!

Robusta 2014 Wahlaufruf © Alipius Müller

Robusta 2014 Wahlaufruf © Alipius Müller

Momentan blühen die Hollerblüten auf diesem Blog eher sporadisch. Daher habe ich völlig vergessen, zur Abstimmung für den höchsten, wichtigsten, stolzesten und so weiter Preis der Blogwelt aufzurufen. Zumindest der irgendwie nicht unkatholischen, der deutschen Sprache mächtigen Blogwelt. Sprich: Zur Abstimmung für die Robusta 2014. Oder offiziell: Der „Schwester-Robusta-Award der deutschsprachigen Blogoezese“, den Erzblogger Alipius freundlicherweise wieder betreut.

Der Hollerbusch ist diesmal nicht dabei, aber eine große Fülle toller Blogs, die dort zu entdecken sind. Dabei gibt es gleich zwei Kategorien für „Trägheit“, was beweist, dass ich nicht der einzige Blogger bin, dem es schwerfällt, regelmäßig zu posten 😉

Wenn man vor lauter Auswahl gar nicht weiß, wenn man wählen soll — keine Angst, man hat noch bis Leopoldi (15. November) Zeit, um abzustimmen. Bis dahin kann man sich ja fleißig durch die Blogwelt arbeiten.

Zu Georg Büchners 200. Geburtstag

Am 17. Oktober 2013 jährt sich zum Zweihundertstenmal der Geburtstag des hessischen Arztes und Wissenschafters Karl Georg Büchner, der für seine Dissertation über das Nervensystem der Barbe Anerkennung und Aufnahme in die Straßburger Gesellschaft für Naturwissenschaften fand und in Zürich ab November 1836 als Privatdozent arbeiten konnte. Leider jährt sich in gerade einmal etwas mehr als 23 Jahren, am 19. Februar 2037, auch sein Todestag zum Zweihundertstenmal. Ansonsten wäre Büchner vielleicht wirklich als Arzt und Wissenschafter bekannt geworden, wie er es vorhatte.

Tatsächlich begründet sich Büchners Ruhm freilich auf dem schmalen literarischen Oeuvre, das er in seinen Studienjahren verfasste. Im Gegensatz zu anderen Kommilitonen, deren Arbeiten wohl über die Qualität jener Stücke nicht hinausgingen, die im Schönthanschen Schwank „Der Raub der Sabinerinnen“ so treffend karikiert werden, hat seine Sprache große Kraft, sind seine Texte mit Aphorismen gewürzt, die bis heute treffend geblieben sind. Davon kann man sich selbst etwa auf zeno.org überzeugen, wo seine Werke frei verfügbar sind. Oder bei Reclam, wo gedruckte Ausgaben wohlfeil zu haben sind.

Übrigens war auch seine Schwester Luise, eine Schlüsselfigur der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts, schriftstellerisch tätig, ebenso seine Brüder Ludwig, ein glühender Materialist voll religiösen Eifers, und Alexander, ein Professor für Literaturgeschichte, der in jungen Jahren eine deutsche Republik nach US-Vorbild gründen wollte. Bruder Wilhelm wiederum war einerseits als Erfinder und Farbenfabrikant, andererseits aber als Abgeordneter zum Reichstag für die Liberalen tätig. Georg Büchner selbst gerierte sich in seiner Gießener Studienzeit als Revolutionär gegen die hessische Regierung, über die man eigentlich in den Geschichtsbüchern nichts außergewöhnlich Negatives zu lesen findet. Büchners Drama „Dantons Tod“ beweist aber eine ungewöhnlich frühe Reflektion über das grausame Wesen eines Umsturzes.

Offenbar förderte das Elternhaus der Büchners auf die eine oder andere Weise Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit, sprachliche Fähigkeiten und ein damals wohl eher als „links“ einzuordnendes Weltbild. Nicht zuletzt: Eine umfassende Bildung.

Wer etwas über Büchner lesen will, wird angesichts des runden Geburtstags rasch fündig: Die „Zeit“ widmet ihm eine längere Würdigung, das Deutschlandradio widmet ihm sein Kalenderblatt, die Deutsche Welle diskutiert Büchner mit Hilfe von Hermann Kurzke. À propos Kurzke: Der hat eine fünfhundert Seiten starke Biographie des so jung verstorbenen Büchner verfasst – wie lange wäre sie bei einem länger lebenden Büchner geworden? -, in der er die in den Sechziger und Siebziger Jahren populäre Deutung von Büchner als frühen Sozialrevolutionär kritisiert, die christliche Basis seines Denkens herausarbeitet und das autobiographische Element der Dichtung Büchners hervorstreicht.

In Darmstadt gibt es bis 16.2.2014 eine große Ausstellung des Instituts Mathildenhöhe zu Büchner. Ob sie auch gut ist, weiß ich nicht. Unter „Pressestimmen“ weißt die Homepage momentan einen positiven Kommentar aus.

Heuer wurde auch die historisch-kritische Ausgabe Büchners sämtlicher Werke abgeschlossen, ein sechzehnbändiges Monumentalwerk: Die „Marburger Ausgabe“. Allein „Dantons Tod“ umfasst dort vier Bände. Ein Spiegel-Bericht aus dem Jahr 2000, den Kritiker der Edition umfassend gespeist haben, ist dazu sehr informativ.

Mit Blick auf die Blogözese sei auch ein Hinweis auf „Lena in Waldersbach“ eingeflochten, eine Novelle Eduard Habsburgs, in der die Hauptfigur Lena auf den Spuren von Büchners „Lenz“ wandelt. Zahlreiche Anspielungen auf Büchners Werk und Leben (natürlich insbesondere den „Lenz“) und ein raffiniertes Spiel mit Erwartungen warten auf den Leser.

Pflicht zur Notwehr?

Kann es eine Pflicht zur Notwehr geben? An dieser Frage kiefelt
Josef Bordat seit einer Diskussion über Notwehr im Katechismus der Katholischen Kirche, die auf Elsas Nacht(b)revier lebhaft geführt wird, und auch einen Folgetext über das fünfte Gebot und die Soldaten von Olaf Tannenberg nach sich gezogen hat.

Ausgangspunkt ist KKK 2321, ein Kurztext, der KKK 2263 bis 2267 zusammenfaßt:

2321 Das Verbot des Mordes hebt nicht das Recht auf einen ungerechten Angreifer unschädlich zu machen. Die Notwehr ist für solche die für das Leben anderer oder für das Gemeinwohl verantwortlich sind, eine schwerwiegende Pflicht.

Im Kompendium des Katechismus heißt es dazu als Zusammenfassung der angeführten Absätze in Textziffer 467:

Weil es bei der Notwehr um die Entscheidung zur Selbstverteidigung und um die Geltendmachung des Lebensrechtes seiner selbst oder anderer und nicht um die Entscheidung zur Tötung geht. Die Notwehr kann für den, der für das Leben anderer verantwortlich ist, sogar eine schwerwiegende Verpflichtung sein. Die eingesetzte Gewalt darf jedoch das notwendige Maß nicht überschreiten.

In der eingangs zitierten Diskussion wird die Frage der Pflicht zur Notwehr teilweise auf Amtsträger eingeschränkt. Doch sie geht viel weiter und darf nicht bloß in den Kategorien heimischen Rechts gedacht werden. Dort würde die Notwehr für andere auch nicht als Notwehr, sondern als Nothilfe abgehandelt.

Ein Beispiel: In der Familie sind die Eltern für das Leben der ihnen anvertrauten Kinder verantwortlich; sie haben die Pflicht, einen Angriff auf wesentliche Güter — Leben, Unversehrtheit etc. — ihrer Kinder mit den dafür notwendigen Mitteln abzuwehren.

Moralisch ist dabei keine objektive ex-post-Betrachtung, sondern eine subjektive ex-ante-Betrachtung unter Zugrundelegung der Alltagserfahrung und notwendigen Sorgfalt als Maßstab anzulegen, weil dem Handelnden diese ex-post-Betrachtung im Entscheidungszeitpunkt nicht zur Verfügung steht.

Das von Josef Bordat angeführte „Tatort“-Beispiel – „es war ja nur eine Spielzeugpistole“ – eignet sich da nur teilweise, weil im Fernsehen ja hauptsächlich die rechtliche Komponente mit klar verteilten Sympathien abgehandelt wird, und meist auch keine Nothilfe, sondern eine Notwehr vorliegt. Aber spinnen wir vielleicht dieses Beispiel: Eine Mutter sieht, wie eines ihrer Kinder offensichtlich von einer anderen Person physisch bedroht wird. Pflicht zur Notwehr? Selbstverständlich: Wenn ich sehe, daß eine mir anvertraute Person durch Verletzung eines wesentlichen Gutes Schaden zu nehmen droht, so wäre eine unterlassene Hilfe eine grobe Pflichtverletzung. Jetzt kann sich ex-post herausstellen, daß die Situation eine andere war, aber die Entscheidung ist nach einer den Umständen entsprechend so sorgfältig wie möglichen Abwägung auf Grund der mir tatsächlich zur Verfügung stehenden Informationen zu fällen.

Eine Pflicht zur Notwehr kann einen auch selbst treffen. Z.B., wenn mir Anvertrauten ein besonderer Schaden aus der Verletzung meiner wesentlichen, schutzwürdigen Güter entstehen würde.

Der oft diskutierte Fall in extremis ist, wenn das einzige Mittel, um eine schwerwiegende Gefahr Schutzbefohlener abzuwenden, in einer Handlung liegt, die den Tod des Angreifers nach sich zieht. Kann es dann eine Pflicht zur Tötung eines anderen geben? In diesen eng abgegrenzten Fällen – Ja. Man würde sonst die Anvertrauten, womöglich selbst Hilflosen um ihren Schutz betrügen, wenn man ihnen nicht entsprechend zu Hilfe kommt. Übrigens eine Haltung, die man auch in einigen Hilferufen der Psalmen wiederfinden kann.

Das Ziel der Handlung ist nicht die Tötung des Angreifers, sondern die Abwehr der schwerwiegenden Gefahr. Die Tötung wird nur als notwendige Wirkung der Gefahrenabwehr in Kauf genommen, nicht aber beabsichtigt. Sie ist Ausfluß des allgemeinen Rechts auf verhältnismäßige Gefahrenabwehr. In einer konsequentialistischen Ethik macht das keinen Unterschied, in der christlichen Ethik sehr wohl. Nebenbei sind konsequentialistische Ethikmodelle nicht praxistauglich, da die Konsequenzen im Entscheidungsmoment oft nicht in der notwendigen Klarheit bekannt sind.

Silvester 2012

2012 war in der Welt, auch für die Kirche ein durchwachsenes Jahr, mit viel Licht und viel Schatten.

Für mich persönlich aber war es ein sehr gutes, für das ich zutiefst dankbar bin; es wurden mir wertvolle, bereichernde Begegnungen geschenkt, schöne familiäre Momente. Es geht mir zwar nicht wie dem berühmten Polykrates, aber doch so, daß mir die Einmaligkeit dieser Zeit bewußt ist.

Zu diesem Jahr gehören auch die spannenden und interessanten Diskussionen und Beiträge in der Blogosphäre im allgemeinen und der Blogozese im besonderen, die nicht nur für mich den Horizont erweitert haben. Danke sehr!

Und so darf ich allen Lesern ein herzliches Dankeschön für die kritische Begleitung 2012 sagen und ein gutes Jahr 2013 wünschen!

katholisch.at im neuen Gewand

www.katholisch.at, das offizielle Portal der Katholischen Kirche in Österreich, hat sich ein völlig neues Gesicht gegeben: Der Webauftritt kommt schlanker und übersichtlicher daher, die zahlreichen Menüpunkte der alten Seite (die vorerst noch hier sichtbar ist) wurden auf das Wesentliche destilliert.

Etliche Neuerungen wurden eingeführt, vom prominenten liturgischen Kalender bis zur neuen Terminleiste. Mich freut natürlich besonders das katholisch.at-Blogportal, auf deren Seite etwa kathpress-Chefredakteur Paul Wuthe oder die Pastoraltheologin Regina Polak bloggen. Daneben findet sich aber auch eine schöne Linkliste — wesentlich gepflegter als meine —, auf der ein breites Spektrum von Blogs und Blogportalen Platz gefunden hat, mit vielen Bekannten, die ich gerne lese. Das sich auch der Hollerbusch trotz seiner sehr unterschiedlichen Blüten und Beeren auch darunterfindet, freut mich natürlich auch.

Hier und da gibt es noch einige Ecken und Kanten, die abgeschliffen werden müssen, wie etwa der manchmal zu geringe Schriftkontrast oder wenn die Ausgabe für Mobilgeräte den Namen „siteswift DEMO“ trägt – aber bei einem solchen Projekt können diese Dinge am Anfang noch passieren. Trotzdem freu mich einmal über den neuen, grosso modo gelungenen Webauftritt und sag zum Blogportal: Willkommen in der Blogozese.

kreuz.net, Leiden und Angst

Ich habe mich in der kreuz.net-Debatte aus einem einfachen Grund zurückgehalten: Mehr, als das es diese Seite auch gibt, habe ich davon nicht mitbekommen. Vor vielen Jahren habe ich es ein paar Mal angeschaut, doch mir war es damals einfach zu boulevardesk. Nun gibt es diese Seite anscheinend nicht mehr; ich kann also nicht einmal mehr eruieren, ob die ganze Aufregung gerechtfertigt ist oder nicht, auch wenn man einzelnes aus der Berichterstattung rekonstruieren kann.

Was mich schon etwas stutzig macht, sind die eilfertigen Distanzierungen, die umfangreichen Stellungnahmen, wie schrecklich diese Seite war und wie gut es sei, daß es sie nicht mehr gebe. Der stillschweigende oder auch laute Vorwurf an die Hierarchie, sie sei nicht energisch genug gegen die Betreiber der Seite aufgetreten. Sie klingen danach, als wolle man jeden Verdacht von sich weisen, in diese Angelegenheit verwickelt zu sein, und ruft deswegen schnell: „Haltet den Dieb!“

Das hat wohl seinen Grund, denn mittlerweile scheint ein regelrechtes Kesseltreiben eingesetzt zu haben, bei dem auch in Kauf genommen wird, Unbeteiligte mit hineinzuziehen. Auch Personen, die ohnehin immer unter ihrem echten Namen gepostet haben sollen, werden nun anscheinend behelligt, auch wenn sich vorher niemand an ihren Beiträgen gestoßen hat. Soviel ist jedenfalls der Berichterstattung und den vielen Dementis und Klarstellungen zu entnehmen. Für einige Personen, gerade solche, die gar nichts mit dem Portal zu hatten, sind diese Unterstellungen z.T. existenzbedrohend. Daher kann ich auch Le Penseur zustimmen, der meint:

Und noch eines: die Anonymität aufzugeben heißt, sein restliches Leben (!) lang mit einer Äußerung erpreßbar zu sein. Ohne Verjährung, oder Gutmachung, jederzeit zur Hatz freigegeben, wenn man »fällig« ist. Das zu verlangen, ist kühn. Es zu tun, tollkühn.

Zur Meinungsfreiheit gehört es dazu, daß man wirklichen Unsinn und auch Gehässigkeiten ertragen muß. Toleranz ist nichts anderes. Als es in Österreich zur Wende kam, riefen linke Demonstranten: „Schüssel, Haider an die Wand!“ und „Gebt uns Waffen!“. Das galt bekanntlich medial als akeptabel. Wer Aufrufe zum Anzünden von Kirchen lesen will, braucht nur bis zur Antifa Freiburg  schauen, deren entsprechende Äußerung als Bestandteil der Meinungsfreiheit qualifiziert wurde. Kürzlich erst wurde einer Journalistin gewunschen, sie solle als Hexe verbrannt werden. Ok, der Urheber hat sich entschuldigt, und Twitter verleitet geradezu zu unüberlegtem Posten. Die letzten Tiraden des Haß-zerfressenen David Berger sind auch nicht ohne, außer: Ohne Wahrheit. Wer es besonders gehässig mag, soll sich auf den Foren des Standards herumtreiben, dort wird praktisch nichts ausgelassen. Das soll kein Aufrechnen sein, denn das ist sinnlos – eine Gehässigkeit wird nicht harmloser, weil ein anderer ebenso gehässig ist. Nur ein Hinweis, was heutzutage alles in den Rahmen der akzeptierten Meinungsfreiheit fällt.

Die Seltsamkeit von kreuz.net war ja eigentlich, daß sie den Beinamen „katholisch“ usurpiert haben. Denn die Seite mag ja viel gewesen sein, aber sie war schon vor Jahren nicht besonders katholisch. Ob sich das geändert hat? Ich weiß es nicht. Und offenbar haben Bedienstete einer Organisation dort gegen ihre eigenen Vorgesetzten – bis hin zum Heiligen Vater – Stimmung gemacht. Diese Illoyalität ist verwerflich, allerdings eine interne Angelegenheit. Angesichts der großen innerkirchlichen Toleranz gegen scharfe Kritiker in den eigenen Reihen ist es aber kein Wunder, daß die Macher von kreuz.net aus dieser Ecke nicht viel zu befürchten hatten. Übrigens eine Art Treppenwitz: kreuz.net konnte also gerade wegen der toleranten Haltung der Kirchenführung existieren, die wohl genau nicht nach dem Geschmack der Betreiber gewesen sein dürfte.

Als Ökonom muß ich aber sagen: Offensichtlich gab es nach den Inhalten eine große Nachfrage, wie ich etwa diesem Beitrag bei Thermometer entnehme. Daher wird es, solange wir in einem freiheitlich verfaßten Gemeinwesen leben, wohl auch bald wieder ein Angebot in irgendeiner Form geben, daß diese Nachfrage befriedigt. Deswegen ist der erste und beste Tip, um solche Angebote trockenzulegen, ihnen gar keine Aufmerksamkeit zu schenken, und so auch nicht durch Verlinkungen Leser dorthin zu schicken.

Auslegungssache

Auslegungssache – unter diesem Titel bloggt der Theologe Oliver Achilles, der bei den Theologischen Kursen arbeitet. Im Gegensatz zu meinem Kraut-und-Rüben-Blog geht es beim ihm klar um ein Thema: Bibelstellen und ihre Interpretation, mit Bezug auf die historische Diskussion. Sein Leitsatz: „Mir geht es um eine Bibelauslegung, die in den Texten eine Deutung findet, »die Gottes würdig ist«.“ Dabei ist ihm die Schwierigkeit des Vorhabens bewußt: „Ich bin katholischer Theologe, behaupte aber ausdrücklich nicht, dass die von mir hier vorgetragenen Deutungen die einzig möglichen sind. Ich habe aber bei der Erstellung der Beiträge die größtmögliche Sorgfalt walten lassen.“

Ob man ihm jetzt bei seiner jeweiligen Stellendiskussion zustimmt oder nicht – es ist jedenfalls spannend, anregend und dank eines leicht zu lesenden Stils auch sehr verständlich gemacht.